Ernst Fischer

Erlebnisse mit Ländern, Mitmenschen und Freunden wiedergeben

Was lernen Sie von Columbus über den Erfolg

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Die Erfolgsliteratur hat Hochkonjunktur. Erfolgsgurus besetzen den Markt für Fachliteratur mit  Ihren Erkenntnissen.  Im heutigen Blog Artikel geht es ganz einfach nur um Ihren zukünftigen Erfolg, dem Erfolg im:  INTERNET Marketing. oder  Und genau da können wir auch heute noch so einiges von Christopher Columbus lernen.

Vertrauen ist der Anfang von allem, denn ohne Vertrauen geht nichts. Vertrauen ist die Basis jeder guten Geschäftsbeziehung und ein wichtiger Eckpfeiler für Ihren echten Erfolg im INTERNET-MARKETING.

Nur wer das Vertrauen seiner Kunden und seines Teams besitzt, kann sich glücklich schätzen. Vertrauen ist ein unschätzbares Kapital. Dies galt auch für den grossen Christopher Columbus. Jeder kennt diesen Entdecker aus der Schule, denn er entdeckte Amerika im Jahre 1492. Dies war eine  grosse historische Leistung eines Mannes, eines großen „Verkäufer” Talents.

Christopher Columbus lebte von 1447-1506. Er nahm in seinen jungen Jahren an Seefahrten, Seehandel ja sogar an der Seeräuberei teil. Er kam 1476 nach Lissabon, Portugal und ein Gedanke hat ihn ständig begleitet. Der Gedanke und das grosse Ziel einer Westfahrt nach Indien. Er fasste den festen Entschluss den Seeweg nach Indien zu entdecken. Sein Plan wurde bestärkt durch einen Brief und die Landkarte des italienischen Astronomen Toscanelli. Darin war die Entfernung zwischen dem Westen Europas und dem Osten Asiens über den Atlantik als kurz notiert. Der Versuch, die portugiesische Krone für die Finanzierung einer Westfahrt zu gewinnen, misslang und aus diesem Grund ging Columbus im Jahre 1485 nach Spanien, wo er Unterstützung, Verständnis und Vertrauen fand für sein grosses Ziel, den Seeweg nach Indien zu entdecken. Aber auch damals war Geld wichtig und ohne Geld ging nichts. Eine Seefahrt nach Indien brauchte natürlich eine Menge finanzieller Mittel. Deshalb sprach er immer wieder bei Königin Isabella und König Ferdinand II vor, doch wurde er 5 Jahre lanng vertröstet und hingehalten. Stets bat Columbus um neue Termine, neue Gespräche und wurde nicht müde sein Anliegen jedes Mal in überzeugendster Weise vorzutragen. 5 Jahre lang, nach vielen Absagen und diversen Rückschlägen, hatte er schließlich Erfolg und Gewann das Vertrauen. 1492 wurden die Mauren besiegt und Granada fiel an die spanische Krone, so dass jetzt die finanziellen Mittel für die Reise zur Verfügung standen.

Im April 1492 wurde der Vertrag mit Columbus unterzeichnet und es wurden ihm 3 Schiffe für seine Reise, die finanziellen Mittel und bestimmte Rechte zugesichert. Der Rest ist Geschichte. Columbus verlies den Hafen von Palos schließlich westwärts. Heute fliegt man in wenigen Stunden um die Welt, doch damals war alles anders. Über Wochen sah die Mannschaft von Columbus nur Wasser, Wasser, Wasser, soweit das Auge blickte. Unruhe machte sich unter den Seeleuten breit, denn sie hatten Angst vor dem Ungewissen. Ein Aufrührer wiegelte die Mannschaft auf: “Uns erwartet ein großer Magnetberg. Seine Anziehungskraft ist so stark, das er jedes Schiff anzieht und die Nägel aus den Planken reisst. Unser Schiff wird zerfallen.”  Columbus appellierte an das Vertrauen seiner Mannschaft und zerstreute Ihre Bedenken. „Habt Vertrauen zu mir!“ – „Ich weiss was ich tue!“ Doch der Aufrührer lies nicht locker: “Je weiter westlich wir segeln, desto größer ist die Gefahr, auf riesige Seeschlangen zu stoßen. Die sind so groß, das sie unser Schiff verschlingen werden.  ”Auch diese Befürchtungen musste Christopher Columbus zerstreuen und erneut um das Vertrauen der Mannschaft Werben“ Aber der Aufrührer gab keine Ruhe.  “Im Westen ist die See der Finsternis, ein großes schwarzes Loch. Sie verschlingt alles!” Auch dagegen musste Columbus argumentieren und wieder um das Vertrauen der Mannschaft bitten. Die Männer sehen Tag für Tag nur Wasser, Wasser, Wasser und nach 30 Tagen auf See sagte der Aufrührer:  “Wir werfen Columbus über Bord! Soll er doch hinschwimmen, wenn er so sicher ist, das Land in der Nähe ist.” Wieder musste Columbus um das Vertrauen seiner Mannschaft kämpfen. Columbus zweifelte nie. Er war sich seiner Sache ganz sicher und überzeugt, dass er sein Ziel erreichen werde. Doch bald halfen alle Appelle an das Vertrauen der Mannschaft nicht mehr. Sie drohte mit Meuterei und wollte umkehren. Schließlich sagte Columbus: “Also gut, wir segeln noch drei Tage. Wenn wir dann kein Land sehen, kehren wir um” Dies war am Dienstag, den 09. Oktober 1492. Es herrschte grosse Spannung und am Mittwoch den 10. Oktober 1492, sah der Matrose im Ausguck einen grossen Schwarm Vögel, der nach Süden flog. Ein Schiffsjunge entdeckte ein Ornament auf dem Wasser und Blätter. Am Donnerstag, den 11. Oktober 1492, war erneut nur Wasser, Wasser, Wasser zu sehen. Doch am nächsten Tag rief ein Matrose:  “Schaut mal, ein Licht da drüben!”  Der Seefahrer im Ausguck entdeckte Land. Es war geschafft. Am 12. Oktober 1492 betrat Columbus zum ersten Mal die neue Welt. Er glaubte fest, den Seeweg nach Indien entdeckt zu haben und deshalb nannte er die ihn begrüßenden Einwohner Indios, woraus später das Wort Indianer entstand.

Danach unternahm er noch mehrere Fahrten zum neuen Kontinent und machte Spanien zum reichsten Land der Erde. Doch er musste großes Unrecht hinnehmen, wurde beschuldigt, Reichtümer für sich zu behalten. Man legte ihn in Ketten und er wurde vor Gericht gestellt. Er soll gesagt haben: “Von mir wird man noch reden, wenn meine Gegner längst tot und vergessen sind” Er sollte recht behalten. Doch der neue Erdteil wurde nicht nach ihm benannt. Die Namensbezeichnung Amerika erfolgte nach Amerigo Vespucci. Er veröffentlichte über seine Westfahrten den Bericht: “Mundus Novus = Die neue Welt”. Darin gab er die Entdeckungen von Christopher Columbus als seine eigenen aus und bezeichnete das Land als die neue Welt. Der deutsche Kartograph Waldseemüller nannte nach dem Vornamen von Amerigo Vespucci im Jahre 1507 den neuen Kontinent Amerika.

Dies alles ist erst 519 her. Ohne die ständigen Appelle von Columbus an das Vertrauen von Königin Isabella und von Ferdinand II von Spanien, sowie später an seine Mannschaft, wäre diese grosse Leistung nicht möglich gewesen.   Er ist einer der größten „Verkäuferpersönlichkeiten“ bis heute.

Sein Mut, seine Ausdauer, sein Stehvermögen, sein wegstecken von Absagen und Rückschlägen sowie die grosse Klarheit seiner Ziele können jedem von uns, der im INTERNET-MARKETING oder im DIREKTVERTRIEB starten will, viel geben.

Von Columbus können wir heute folgendes lernen:

1. Ein großes Ziel haben!

2. Immer auf das Erreichen dieses Zieles fixiert sein!

3. Für das Erreichen dieses Zieles grossen Einsatz erbringen!

4. Sich durch nichts und durch niemanden von der Erreichung dieses Zieles abbringen lassen!

5. Grossen Mut zeigen, dieses Ziel zu schaffen!  – Wer nicht wag, der nicht gewinnt!

6. Für die Verwirklichung Ihres grossen Zieles kämpfen, kämpfen, kämpfen…!

7. Rückschläge verkraften und abschütteln – den Blick nach vorne richten!

8. Immer wieder an das Vertrauen appellieren und um Vertrauen bitten!

9. Dazu steht’s den „Zaubersatz“ anwenden: Haben Sie bitte Vertrauen zu mir! (Pleas trust me!)

10. Grosse Willenskraft haben! – Wo ein Wille, ist bekanntlich auch ein Weg! – Wenn man will, schafft man alles!

Columbus hatte das grosse Ziel, den Seeweg nach Indien zu entdecken! Davon war er beseelt, ja besessen. Auch Sie sollten besessen sein von Ihrem grossen Ziel! Verankern Sie dies in Ihrem Unterbewusstsein. Halten Sie Ihr Ziel klar vor Augen. Vor allem halten Sie es SCHRIFTLICH fest.

Arbeiten Sie konsequent und unbeirrt Tag für Tag auf das Erreichen dieses Ihres Zieles hin!

Ernst Fischer

Autor: Ernst Fischer

Pensionist seit etwa 6 Jahren. Trotzdem an allem interessiert auf unserer schönen Welt. Auch wenn Kriege präsent sind - Die meisten Menschen wollen dies nicht. Im Gegensatz Dazu scheinen die Politiker besessen von dieser Idee zu sein. Sons würden sie alles TUN um sowas zu verhindern.

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