Ernst Fischer

5. Mai 2017
von Ernst Fischer
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La Malva – das neue Familienmitglied

“La Malva“ Olivenöl Extravergine 

Das neue Familienmitglied

 Agli ulivi, un pazzo sopra, e un savio sotto 

Bei den Olivenbäumen gibt es einen “Verrückten“ auf dem Baum und einen “Weisen“ darunter

Altes toscanisches Sprichwort

Das Extravergine Bio-Olivenöl der Fattoria “La Vialla“ erfreut sich einer hervor- ragende Beliebtheit bei den Kunden. Auch unter den Bio-Olivenölen erfreut es sich stets einer hervorragenden Stellung. Um das Angebot mit einem qualitativ aussergewöhnlichen Bio Olivenöl Extravergine zu erweitern, haben die Brüder der Familie Lo Franco sich für neue Anbaugebiete interessiert.

Liebhabern von hochwertigem Olivenöl ist ja vermutlich bekannt, dass in den vergangenen Jahren die Olivenernten der Toscana nicht besonders ertragreich ausgefallen sind. Auf Grund dieser Tatsache und aus Gründen eines gezielten Ausbaus der Olivenölproduktion begannen die drei Brüder Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco zusammen mit ihrem Agronomen bereits vor einigen Jahren, im Oktober 2010, nach einer optimalen Lösung zu suchen. Eine sehr glückliche Fügung ermöglichte es der Fattoria “La Vialla“, in rund 600 Kilometer südöstlich der Fattoria, in der Region Apulien, einige Olivenhaine auf ihre “viallinische“ Tauglichkeit zu prüfen.

In der Gegend von Rignano Garganico und in Sichtweite des weiten, blau schimmernden Mare Adriatico (Adria) und des Gargano Nationalparks, wie  auch in San Donaci, nahe Brindisi, wurden sie fündig. Von einer in der Nähe gelegenen Anhöhe aus erstreckt sich vor dem Betrachter eine weite, grüne und ebene Fläche die mit einer grossen Anzahl hellgrünen Punkten übersäht ist. Die von der intensiven Sonne gebleichten Olivenbaumkronen sind der Auslöser für dieses malerische Bild. Ein Anblick der jedem Naturliebhaber das Herz höher schlagen lässt.

Der Olivenbaum liebt einen hellen, luftigen Standort mit einem durchlässigen, wasserabführenden Boden. Die intensive und lange Sonneneinstrahlung sowie die Bodenbeschaffenheit, vor allem jedoch die weitflächige Dimension der zu bewirtschaftenden Fläche, im Vergleich zur Anzahl der Bäume, hat die Fattoria bewogen die Leitung einiger Olivenhaine zu übernehmen. Dazu gehört auch die vorgeschriebene, kontrollierte Umstellung der Olivenhaine auf eine rein biologische Landwirtschaft, um im Anschluss daran ein Olivenöl Extra Vergine produzieren zu können   –   das neue, hervorragende Olivenöl “La Malva“

Es versteht sich natürlich, dass auch dieses Öl mit der gleichen Sorgfalt, dieselben Verfahren, sei es beim Anbau, der Pflege der Pflanzen, der Olivenernte und der Pressung angewendet werden, wie auf der Fattoria “La Vialla“.

Die Oliven werden von Hand mit dem Rechen, von den “Verrückten“ hoch in den alten Bäumen und den “Weisen“ mit ihren Netzen auf dem Boden darunter geerntet, damit ja keine der wertvollen Oliven verloren geht. Die kleinen, wertvollen Früchte werden innerhalb spätestens 24 Stunden nach der Ernte, meistens aber einiges früher, in einer Mühle in der näheren Umgebung verarbeitet. Die schnelle Verarbeitung erfolgt mit demselben Verfahren wie bei der Fattoria “La Vialla“. Mit dem mahlen der Früchte mit schweren Mühlsteinen und der anschliessenden Kaltpressung. Das frisch gepresste, zartduftende Öl zeichnet sich durch seine wunderschöne, leuchtend grüne Farbe, wie diejenige der grünen Früchte aus, aus denen dieses wertvolle Öl gewonnen wird. Es offenbart eine feine, langanhaltende Duftnote nach unterschiedlichen, frischen Gräsern und frischem Heu. Im Gaumen ist es fruchtig, mit einem delikatem Geschmack der an Mandeln, wilden Disteln und  Oliven in milder Salzlake erinnert – leicht würzig und mit einer zarten Herbe im Abgang         (Es sind wichtige, die Gesundheit erhaltenden Polyphenole!)

Dieses Olio di Oliva Extra Vergine ist etwas “süsser“ und fruchtiger, mit weniger ausgeprägten pikanten und herben Noten als sein toskanischer Bruder  –  das Bio – Olio di Oliva Extravergine der Fattoria “La Vialla“.

 

29. April 2017
von Ernst Fischer
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Meine speziellen Entscheidungen

Kennen Sie ihn eigentlich – den Ernesto… ?

…wann haben Sie ihn denn kennengelernt, wann von ihm etwas gehört oder gelesen?  –  Hand aufs Herz und ganz ehrlich – noch nie! – Das wird sich ab jetzt ändern! Mein bisheriges Leben teilt sich in sechs wesentliche Abschnitte auf. Schul- und Lehrzeit  –  die „Wanderjahre“ als gelernter Koch auf der christlichen Hochsee-Schifffahrt (Frachter)  –   Neuausrichtung/ Umschulung und Weiterbildung  –  Vorbereitung und Schritte in die Selbständigkeit mit eigener Firma im Weinvertrieb an Europäische Weinimporteure   –   last but not least, pensionierter, doch aktiver Internet Marketer den Sie nun in wesentlichen Zügen kennen gelernt haben.

Mein Lebensmotto welches mir meine Mutti selig mitgegeben hat, lautet für mich auch noch heute – und ich befolge dies gerne: „Respektiere und liebe die Menschen wie sie sind, nicht so wie Du sie gerne hättest“ – Dieses Motto begleitete mich auf all meinen späteren beruflich bedingten Reisen kreuz und quer durch Europa. Daraus resultiert, dass ich mit offenen Augen und wachem Geist die Menschen und ihre Situationen betrachte und aus diesen Beobachtungen meine Schlüsse ableitete. Für Sie, für mich und die Nachwelt 🙂 hab ich all diese Erfahrungen in meinem, vielen Lesern bekannten, kleinen, schwarzen Tagebuch festgehalten. Meine Artikel welche auf dieser Grundlage entstanden, können Sie jederzeit auf meiner Webseite lesen. Sollten Sie nun  Neugierig geworden sein, blättern Sie einfach ein wenig in dieser.

Nach meinen „Wanderjahren“ als gelernter Koch, der seine ersten ernsthaften Berufserfahrungen auf der Christlichen Hochseeschifffahrt machte, befasste ich mich anschliessend erfolgreich mit Weiterbildungen, absolvierte ich die Eidgenössischen Weinfachschule mit grossem Erfolg. Bei verschiedenen Schweizer Weinimporteuren setzte ich mein neu erlerntes Wissen in die Tat um. Die Grundlagen für meinen geplanten Start in die Selbständigkeit war damit gelegt.

Der definitive Start in die Selbständigkeit erfolgte 1981/82.  Zahlreiche Kontakte mit Produzenten aus allen Regionen Italiens, welche ich in den vergangenen vier Jahren geknüpft hatte, kamen mir dabei zu gute. Viele Reisen nach Italien, verbunden mit unzähligen Gesprächen, Verträgen und Lieferabkommen mit den für mich in Frage kommenden Produzenten, vermittelten mir ein gutes Gefühl für eine erfolgreiche Zukunft.

Wie die meisten Menschen hatte auch ich verschiedene Tiefs zu  verarbeiten. Vier sehr massive Tiefs musste ich in meinem Leben richtiggehend überwinden. Den Blick vorwärts habe ich dabei jedoch nie verloren. Dies nach dem Motto:  „Aus der Vergangenheit lernen, dadurch die Zukunft optimal planen“.  Und so gehören Sie immer zu den Gewinnern!

Das Wichtigste jedoch das ich bei all meinem Tun gelernt habe ist:  „Liebe das was Du tust mit voller Leidenschaft und grosser Begeisterung“!  Niemals aufgeben, an sich selbst glauben – und der Erfolg ist gewiss!

Planen Sie Ihre Zukunft genau  –  Halten Sie alles schriftlich fest !  

Dann entscheiden Sie sich!

14. April 2017
von Ernst Fischer
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Der Ursprung des edlen „La Casotta“

…ein Spagat zwischen Vergangenem und Neuem

Was aus einem ursprünglichen Versuch entstand und sich im Verlaufe der Zeit in ein Projekt verwandelte, kann nur aus tiefster Überzeugung und Leidenschaft entstehen. Und genau so habe ich in all den Jahren das Team um die Familie Lo Franco, sowie das des gesamten Bio Landwirtschaftsbetriebes, der “Fattoria La Vialla“, kennen und lieben gelernt. Ständig auf der Suche nach Produkten mit der ausgeprägten Typizität der Toscana, des Chianti Gebietes. Mit diesem aussergewöhnlichen Wein, dem  “Podere La Casotta“  ist ihnen das auf überzeugende Weise gelungen. Ein Wein, entstanden aus fünf  seit jeher bekannten alten, typisch toscanischen Traubensorten.

Entstanden ist dieser Wein aus einer Symbiose von grosser Harmonie zwischen Ursprünglichkeit, Typizität und der Unverwechselbarkeit. Gepaart mit dem Fachwissen, Überzeugung und der grossen Leidenschaft aller beteiligten Menschen der Fattoria an diesem Projekt, ob direkt oder indirekt  –  Nur so kann Aussergewönliches entstehen!

In allen Kochbüchern steht: “Man nehme…“   –  Auf den Podere “La Casotta“  2013 umgesetzt bedeutet das: …alte Rebsorten welche im Jahr 2000 rund um das verwahrloste Landhaus neu gepflanzt wurden. Das wiederum bedeutet, vor genau 16 Jahren, entstand die Grundlage für diesen einzigartigen Wein. Dieser steht im Gleichklang zwischen Toscanischer Weintradition, den alten Traubensorten und konsequenter Forschung. Die eingangs bereits erwähnten fünf Rebsorten wurden seit jeher im Chianti Gebiet gemischt angepflanzt. Die Gebrüder Lo Franco, zusammen mit ihrem Oenologen hatten die feste Überzeugung und tiefe Leidenschaft, einen anderen, somit einen neuen Wein aus diesen Zutaten  zu kreieren und voller Erwartung zu verwirklichen. (was ihnen letztendlich auch perfekt gelang)

Jede der einzelnen fünf Rebsorten weist ihre eigenen, teils positiven, doch auch negativen Charakterzüge auf. Diese alle aufzuzählen würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Die grosse Kunst bestand nun darin, dass das Cuvée dieses Weines mit einer enormen  Sachkenntnis komponiert wurde. Das bedeutet, dass die positiven Eigenschaften der fünf Traubensorten in optimalen Proportionen zusammen verheiratet wurden. (verschneiden oder mischen sind  für  mich Unworte in diesem Zusammenhang)

Im Podere “La Casotta“ 2013  wiederspiegelt sich das grossartige, rebtechnische Zusammenspiel der fünf Rebsorten, welche auf unterschiedlichen, benachbarten Zonen des Rebberges wachsen und gedeihen. Das bedeutet auch, dass sich die Exposition der einzelnen Rebparzellen, und dadurch auch die Reifung der Trauben, zeitlich unterscheiden.

Eine Randbemerkung sei mir noch erlaubt: Auf Podere “La Casotta“ wurden die ersten Trauben am 16. September 2013 geerntet!

Die einzelnen Rebsorten werden in den verschiedenen Teilabschnitten des Weinberges getrennt geerntet und zu diesem überragenden Wein weiter verarbeitet. Von den drei Sorten Sangiovese, Malvasia Nera und Aleatico werden ausschliesslich die gesündesten, schönsten Trauben selektioniert. Sie werden bis im Dezember in gut belüfteten, trockenen Räumen auf Gestellen locker zum trocknen ausgelegt. Nach dieser Zeit der Konzentrierung werden die Traben schonend gepresst. Dieser entstehende Jungwein wird anschliessend mit dem Wein aus den Sorten Colorino und Pugnitello verheiratet. Das so komponierte Cuvée wird nach 16 Tagen “ abgestochen“ und in den nur teilweise neuen Barrique-Fassern (225 Liter gross) 18 lange Monate ausgebaut. Dieses edle Cuvée reift dann in grossen Betonbehältern weiter. In Betonbehältern deshalb, dass die feinen Noten des vorangegangenen Ausbau nicht durch Fremdnoten übertönt oder gar zerstört werden.  Nach der Abfüllung in Flaschen ruht und reift dieser grosse Wein weitere 12 Monate im Keller der Fattoria “La Vialla“  –   zu unser aller Freude und der seiner Geburtshelfer.

Ihnen als neugieriger Weinliebhaber kann ich aus voller persönlicher Überzeugung empfehlen  –   geniessen Sie mit dem einzigartigen Podere „LA CASOTTA“ eine wahre Überraschung  –  versuchen Sie diesen edlen Tropfen!

Weitere Informationen zur Fattoria „La Vialla“ erhalten Sie gerne unter: successmarketing.37@gmail.com

14. April 2017
von Ernst Fischer
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Eine Legende entsteht

Podere “La Casotta“

Podere “La Casotta“ ist der Inbegriff eines altes, verfallenes Landhaus das mit einigen Hektaren Rebland und Wald umgeben ist und verlassen am Abhang in der wunderschönen Toscana steht  –  das Haus, die Erde welche seit langer Zeit mehr und mehr von beinahe unwiederbringlichem Verfall und Überwucherung durch die Natur betroffen ist. Vor einigen Jahren wurde das Ganze von der Familie Lo Franco übernommen mit der Vision, daraus ein weiteres Juwel der Fattoria “La Vialla“ auf- und auszubauen. In den das Landhaus umgebenden alten, verwilderten Rebgärten fand man einige alte, beinahe in Vergessenheit geratene, autochthone Rebsorten des Chianti Gebietes. Das sind die für die Gegend typischen Sorten Malvasia Nero, Colorino, Aleatico, Pugnitello und natürlich den Sangiovese. Im Jahr 2000 pflanzten die fleissigen “Viallini“ die gesamten Rebhänge welche das Landhaus umarmen, neu mit eben diesen typischen Rebsorten. Mit der sprichwörtlichen Hartnäckigkeit und dem zähen Durchhaltevermögen der Menschen der Fattoria, hegten und pflegten sie die jungen Pflanzen mit grossem Fachkenntnis. Im Jahr 2002 begannen sie mit der totalen Restaurierung des Hauses welches von Pflanzen fast verschluckt wurde.

Daraus entwickelte sich eine genau sechzehn Jahre dauernde Erfolgsgeschichte  –  die fantastische Geschichte des Weines von Podere “LA CASOTTA“

Sie begann damit, dass dieses Land, dessen Erde und die Reben reaktiviert wurden. Es brauchte die typisch “viallinische“ Beharrlichkeit und Weitsicht um rund um das Haus herum alles wieder auf Vordermann zu bringen, neu zum Leben zu erwecken, somit die Geburtsstunde von Podere “LA CASOTTA “ nuova

Nach all den Stunden, Monaten und Jahren wurde aus den herrlichen Früchten des Weinberges ein neuer, grosser und ausserordentlicher Wein gekeltert der auf den Namen des “Geburtshauses“, der Podere “LA CASOTTA“ getauft und der diesen Namen voller Stolz in die Welt tragen darf. Der intensiven Duft und die Wärme welche dieser Erde entströmt, doch auch die Schönheit dieser herrlichen Landschaft welche dieses Landhaus umarmt, sie wuchsen zur Inspiration für diesen grossen, aussergewöhnlichen Wein. Nicht zu vergessen ist die intensive Arbeit der “Viallini“ die sicherlich beinahe Tag und Nacht im Weinberg und im Weinkeller dafür gearbeitet haben  –  gemäss einem alten Sprichwort:

“Gut Ding will Weile haben“                                                                     

Seine Charakteristik  –  die enorme Arbeit

Herrliche Noten von reifen, roten Beeren, eine elegante Rundheit in Mund und Gaumen und die dichte, grantrote Farbe dieses edlen Weines den man im Glas vor sich hat, sie sind das Ergebnis von beharrlicher, langer, sechzehnjähriger intensiver, bäuerlicher “Viallini“-Arbeit mit der Erde und den Steinen des Landhauses.

Der Podere “La Casotta“, dessen vorbildliche und perfekte Planung, die ausser-gewöhnliche Erzeugung, die fachmännische Pflege und schlussendlich die wichtige, nachfolgende Perfektionierung, das alles war am zeitaufwendigsten. Dieser Wein ist derjenige Wein der Fattoria “La Vialla“, der sich am kräftigsten und stralendsten der weiten Welt präsentiert. Seine Fülle, seine Komplexität und seine hervorragende Köstlichkeit, dies alles sind der Lohn für alle “Viallini“ –  die wohlverdiente Belohnung für die in diesen vergangenen, langen sechzehn, äusserst intensiven Jahren geleistete Arbeit, doch auch für die in den unendlich vielen Stunden und Tagen aufgewendeten Mühen für eine Spezialität.

 Ein unnachahmlicher Repräsentant der Toscana

Seine spannende Geburtsurkunde:

Rosso di Toscana I.G.T

30% Malvasia Nera

30% Prugnitello

20% Aleatico

10% Colorino

10% Sangiovese

 

22. Dezember 2016
von Ernst Fischer
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Aloe Vera bekannt seit 6000 Jahren

Jahrtausendealte Tradition

Überlieferungen zufolge zeigt sich – der Mensch nutzt seit Jahrtausenden die heilsamen Eigenschaften der Kaiserin unter den Heilpflanzen, die der Aloe Vera. Die altägyptischen Königinnen Nofretete und Kleopatra pflegten bereits damals, den Überlieferungen zufolge, ihre Körper mit den Wirkstoffen frisch geernteter Aloe Vera Blättern. In den Grabstätten der Pharaonen fand man Zeichnungen dieser Pflanze. Die Zeichnungen sind gemäss Untersuchungen, vor zirka 6000 Jahren entstanden. Im täglichen Leben von zahlreichen Naturvölkern spielte und spielt noch heute die Aloe Vera Pflanze eine zentrale Rolle bezüglich der inneren und äusseren Gesundheit, wie dem Wohlbefinden dieser Menschen.

Ihre Einmaligkeit

Das enorme Potential der Aloe Vera bestätigt, sie ist eine Pflanze mit golden leuchtender Zukunft. Im Vergleich mit vielen anderen Pflanzen-Extrakten aus dem Bereich der Naturheilkunde manifestiert sich, dass es auch in Zukunft keine echte Alternative zur Aloe Vera gibt, denn sie ist wirklich einmalig.

Wenige weltweit führende Produzenten und Anbieter von unterschiedlichen Aloe Vera Produkten, verwendet ausschliesslich Aloe Vera Pflanzen die nur in deren ursprünglichen Heimat Mexiko, unter strengster Kontrolle angebaut werden. Ihr Anbau erfolgt zu 100% ohne jeglichen Einsatz von sogenannten neuzeitlichen Pflanzenschutzmitteln oder sonstiger Chemikalien. Zur Düngung der Pflanzen wird alleine der aus Aloe-Vera-Mulch produzierte Naturdünger verwendet, um somit einen reinen, natürlichen Anbau zu unterstützen und zu garantieren. Selbst das zur Bewässerung der Pflanzen nötige Wasser unterliegt einer äusserst konsequenten Kontrolle auf eventuelle Rückstände von möglicherweise vorhandenen chemischen Düngemitteln oder anderer Verunreinigungen.

Bei der Ernte werden nur die Blätter geerntet, die einen bestimmten Reifegrad erreicht haben. Diese Reife-Bestimmung erfolgt direkt vor Ort durch die genaue Refraktometer-Messung, so wie sie auch im Rebbau zur Reifebestimmung (Zuckergehalt) der Trauben angewendet wird  –  Um höchste Inhaltsstoff Konzentration zu erreichen werden nur die äusseren Blätter von “erwachsenen“, dreijährigen Pflanzen geerntet. Unmittelbar nach der Ernte der Blätter werden diese direkt vor Ort schonend weiterverarbeitet, so dass die äusserst sensiblen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Durch modernste Maschinen wird das innere Blatt Gel von der äusseren Schale des Blattes schonend getrennt. Dadurch entsteht ein garantiert aloinfreier Rohstoff.

Warum dieser enorme Aufwand?  –  Um den Anwendern dieser einzigartig wirkenden Aloe Vera Produkte eine höchstmögliche Sicherheit an Qualität und Wirkung zu gewährleisten.