Ernst Fischer

Inspirierende Sendepause und Aloe Vera

ja, verehrter Leser, so ist es nun mal…

Nach meiner nun beinahe dreijährigen Sendepause melde ich mich voller Tatendrang zurück. Im Verlaufe dieser Wochen und Monate durfte ich persönlich sehr viel Interessantes erfahren bezüglich meiner Gesundheit ganz allgemein, vor allem jedoch in Bezug auf Rehabilitation und Wohlbefinden. Dazu im Kurz-Durchgang meine Erfahrung mit…

Stur wie ein störrischer Esel wiedersetzte ich mich einige Jahre dem wohlgemeinten Rat und später der dringenden Empfehlung des Hausarztes, zudem eines äusserst renommierten Orthopäden, doch endlich meine durch Arthrose geschädigte rechte Hüfte operieren zu lassen. Das Resultat meiner Sturheit, eine komplizierte Operation mit langer Rehabilitation. Etwa nach dem Motto, “Wer nicht hören will muss fühlen“!

Durch Empfehlung meines langjährigen Freundes Uwe, wurde ich im Anschluss daran auf die “Königin der Wüste“, die Aloe Vera hingewiesen. Mit dem lesen verschiedenster interessanter Publikationen über die bekannte Aloe Vera, bildete sich bei mir nach und nach die feste Überzeugung, dass ich durch den Genuss des reinen Aloe-Saftes perfekte Unterstützung erhalte während der REHA-Zeit. Wie ein roter Faden zog sich durch alle diese Publikationen die für mich enorm wichtige Feststellung von einer starker Steigerung, respektive markanter Rückgewinnung von Vitalität und einer starken Verbesserung der Immunstärke. Somit ist für mich die Aloe Vera ein wahres Lebenselixier. Dabei erlebte ich erstaunliches mit und durch die berühmte ALOE VERA Barbarensis MILLER, das heisst durch den Genuss des frischen, mit wenig Honig gemischten Saftes der aus dem frisch geernteten Blatt gewonnen wird.

Kurzentschlossen folgte ich dem klugen Rat des Freundes und unterzeichnete ein befristetes Liefer-Abo beim Weltmarktführer für Aloe Vera Produkte aus Ahlen (Westfahlen). Bereits nach drei Wochen stellte ich erstaunt positive Veränderungen, an und in meinem Körper fest. Die erste und im wahrsten Sinne des Wortes „augenfälligste“ Verbesserung zeigte sich dadurch, dass ich das täglich drei- bis fünfmalige befeuchten mit den vom Arzt verschriebenen Augentropfen, die bis anhin sehr trockenen Augen einstellen konnte. Und das OHNE das bestbekannte, schmerzhaftes Augenbrennen. Dieser unerwartete Effekt löste bei mir eine enorme Erwartungshaltung aus. Der Gedanke, was die Aloe wohl an der operierten Hüfte bewirke, der lies mich nicht einfach nicht mehr los. Was würde der Saft dieser Pflanze dort wohl verändern. Nun, der sich bis anhin nur äusserst zögerlich entwickelnde Muskelaufbau und der direkt damit zusammenhängende Kraftgewinn entwickelten sich in diesen Wochen zu einem für jeden leicht feststellbaren Schub zum Positiven.

Normalerweise bin ich kein Freund von  vielen, oft unnötigen Vorschriften. Im Zusammenhang mit dem Aloe-Saft hielt ich mich jedoch genau und konsequent an die empfohlenen Einnahmevorschriften. Das bedeutet, 3 x 30 Milliliter täglich vor dem Essen. Und siehe da, schon bald stellte sich der erhoffte Erfolg für jedermann ganz leicht feststellbar ein. Das Laufen  mit den Treckingstöcken viel mir jeden Tag leichter und leichter. Diese Erfahrung erfüllt mich mir enormer Freude und führte zu einer gut spürbaren Erleichterung bei den täglichen Spaziergängen.

Fazit: Das eine oder andere Mal sollte man versuchen über den eigenen Schatten zu springen und Vorschriften zu…  – na ja!

Das Fazit  –   oder zu den möglichen Vorschriften   hier klicken

Im nächsten Newsletter stelle ich Ihnen diese wahrlich einzigartige Pflanze und ihre, bei mir gut feststellbaren Verbesserungen gerne näher vor.

 

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