Ernst Fischer

Die fünf Schlüssel zu wahrem Glück und wahrem Reichtum 4

| Keine Kommentare

Heute erhältst Du den vierten dieser Schlüssel von Anthony Robbins, um Reichtum und Glück noch näher zu kommen.

Schlüssel 4:

Lernen Sie, Bequemlichkeit zu vermeiden.  –  Sie kennen bestimmt Menschen – seien es Geschäftsleute, Sportler, Künstler oder Bekannte – die einen gewissen Erfolg erreichen und dann nicht mehr weiterkommen. Sie werden bequem und verlieren das, was ihnen den Erfolg anfangs ermöglicht hat. Bequemlichkeit kann einer der verhängnisvollsten Zustände sein, die man haben kann. Was geschieht, wenn ein Mensch bequem wird? Er hört auf sich zu entwickeln, er hört auf zu arbeiten, er hört auf, neue Werte zu schaffen. Werden Sie nicht allzu bequem. Wenn Sie mit allem wirklich rundherum zufrieden sind, besteht die Gefahr, dass Sie aufgehört haben, sich weiterzuentwickeln.  –  Entweder man klettert, oder man rutscht ab.

Ray Kroc, der Gründer von McDonald`s, wurde einmal gefragt, ob er einen Ratschlag geben könne, der lebenslangen Erfolg garantiere. Er sagte, es genüge, sich Folgendes zu merken: “Was grün ist, wächst, was reif ist, verdirbt.” Solang man “grün” bleibt, wächst man. Sie können jede Erfahrung für Ihren Aufstieg oder für Ihren Abstieg nutzen. Sie können Ihre Pensionierung als den Anfang eines reicheren Lebens ansehen, oder Sie können sich auf ihm ausruhen. Wenn Sie die Pensionierung jedoch als Ruhebett betrachten, werden Sie diese wahrscheinlich nicht lange halten können.

Eine Art der Bequemlichkeit entsteht durch den Vergleich mit anderen. Ich habe immer geglaubt, ich sei erfolgreich, weil ich mehr erreicht hatte als andere, mit denen ich mich verglich. Das ist einer der größten Fehler, die man begehen kann. Denn vielleicht bedeutet es nur, dass es die anderen nicht weit gebracht haben.

Lernen Sie, sich nach Ihren eigenen Maßstäben zu beurteilen anstatt nach den Erfolgen Ihrer Bekannten. Warum? Weil Sie immer Leute finden werden, hinter deren Misserfolg Sie sich verbergen können.

Haben Sie das nicht als Kind manchmal getan? Haben Sie nicht gesagt: “Die anderen machen es auch, warum darf ich es nicht?” Wahrscheinlich hat Ihre Mutter geantwortet “Es ist mir völlig egal, was die anderen tun.” Und sie hatte recht damit. Sie sollten sich nicht darum kümmern, was andere tun. Kümmern Sie sich lieber um das, wozu Sie selbst fähig sind. Kümmern Sie sich darum, was Sie tun können und was Sie tun wollen. Setzen Sie sich dynamische, entwicklungs-fähige, weiterführende Ziele,

die Ihnen helfen, das zu tun, was Sie selbst tun wollen, und nicht das, was andere getan haben.

Es wird auch immer jemanden geben, der mehr hat als Sie. Es wird auch immer jemanden geben, der weniger hat. Beides ist unwichtig. Sie müssen sich nach Ihren eigenen Maßstäben beurteilen und nach sonst gar nichts.”

Kleine Dinge beeinflussen kleine Geister
-Benjamin Disraeli-

Was genau kannst Du persönlich, auch für Dich, mit diesem Impuls heute noch verbessern?

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.