Ernst Fischer

29. April 2017
von Ernst Fischer
Keine Kommentare

Meine speziellen Entscheidungen

Kennen Sie ihn eigentlich – den Ernesto… ?

…wann haben Sie ihn denn kennengelernt, wann von ihm etwas gehört oder gelesen?  –  Hand aufs Herz und ganz ehrlich – noch nie! – Das wird sich ab jetzt ändern! Mein bisheriges Leben teilt sich in sechs wesentliche Abschnitte auf. Schul- und Lehrzeit  –  die „Wanderjahre“ als gelernter Koch auf der christlichen Hochsee-Schifffahrt (Frachter)  –   Neuausrichtung/ Umschulung und Weiterbildung  –  Vorbereitung und Schritte in die Selbständigkeit mit eigener Firma im Weinvertrieb an Europäische Weinimporteure   –   last but not least, pensionierter, doch aktiver Internet Marketer den Sie nun in wesentlichen Zügen kennen gelernt haben.

Mein Lebensmotto welches mir meine Mutti selig mitgegeben hat, lautet für mich auch noch heute – und ich befolge dies gerne: „Respektiere und liebe die Menschen wie sie sind, nicht so wie Du sie gerne hättest“ – Dieses Motto begleitete mich auf all meinen späteren beruflich bedingten Reisen kreuz und quer durch Europa. Daraus resultiert, dass ich mit offenen Augen und wachem Geist die Menschen und ihre Situationen betrachte und aus diesen Beobachtungen meine Schlüsse ableitete. Für Sie, für mich und die Nachwelt 🙂 hab ich all diese Erfahrungen in meinem, vielen Lesern bekannten, kleinen, schwarzen Tagebuch festgehalten. Meine Artikel welche auf dieser Grundlage entstanden, können Sie jederzeit auf meiner Webseite lesen. Sollten Sie nun  Neugierig geworden sein, blättern Sie einfach ein wenig in dieser.

Nach meinen „Wanderjahren“ als gelernter Koch, der seine ersten ernsthaften Berufserfahrungen auf der Christlichen Hochseeschifffahrt machte, befasste ich mich anschliessend erfolgreich mit Weiterbildungen, absolvierte ich die Eidgenössischen Weinfachschule mit grossem Erfolg. Bei verschiedenen Schweizer Weinimporteuren setzte ich mein neu erlerntes Wissen in die Tat um. Die Grundlagen für meinen geplanten Start in die Selbständigkeit war damit gelegt.

Der definitive Start in die Selbständigkeit erfolgte 1981/82.  Zahlreiche Kontakte mit Produzenten aus allen Regionen Italiens, welche ich in den vergangenen vier Jahren geknüpft hatte, kamen mir dabei zu gute. Viele Reisen nach Italien, verbunden mit unzähligen Gesprächen, Verträgen und Lieferabkommen mit den für mich in Frage kommenden Produzenten, vermittelten mir ein gutes Gefühl für eine erfolgreiche Zukunft.

Wie die meisten Menschen hatte auch ich verschiedene Tiefs zu  verarbeiten. Vier sehr massive Tiefs musste ich in meinem Leben richtiggehend überwinden. Den Blick vorwärts habe ich dabei jedoch nie verloren. Dies nach dem Motto:  „Aus der Vergangenheit lernen, dadurch die Zukunft optimal planen“.  Und so gehören Sie immer zu den Gewinnern!

Das Wichtigste jedoch das ich bei all meinem Tun gelernt habe ist:  „Liebe das was Du tust mit voller Leidenschaft und grosser Begeisterung“!  Niemals aufgeben, an sich selbst glauben – und der Erfolg ist gewiss!

Planen Sie Ihre Zukunft genau  –  Halten Sie alles schriftlich fest !  

Dann entscheiden Sie sich!

17. November 2018
von Ernst Fischer
Keine Kommentare

Michelangelo, das grosse Vorbild (3)

Wohl kaum hätte Michelangelo so reagiert!

Dieser Fremde ist dabei, eine Schwingung zu schaffen, die für den Davide fatal wäre. Eine, die das einzigartig schöne Bild das Michelangelo in seinem Geiste pflegte, zerstören würde. Ich kann mir eher vorstellen, dass Michelangelo auf diesen Amateurbildhauer so total ausser sich losgegangen wäre wie ein Bauer auf die Krähen die seine Felder heimsuchen. Wahrscheinlich hätte er ausser sich und unüberhörbar befohlen: „Finger weg von meinem Davide!“  Was er damit aus tiefster Seele unmissverständlich kund tat ist: „Hör auf meine Schwingung verändern zu wollen!  –  Das ist meine eigene energetische Schwingung!“

Wir können verstehen, dass Michelangelo sein Meisterwerk so vehement verteidigt hätte. Doch wir selbst verteidigen das Bild das wir in unserem Kopf haben leider nur ganz selten so energisch. Höchstens dann, wenn der Rest der Welt versuchen würde an unserem eigenen Traum herum zu meißeln. Was die Außenwelt von uns will hat gewöhnlich nichts mit unseren ureigensten Schwingungen zu tun. Das ist für uns in diesen Fällen so unwahrscheinlich wie die Entscheidung einer Eichel, mitten im Wachstum zu einem Eichhörnchen zu werden.

Äußere Einflüsse versuchen fortwährend in unserer Energien gegenteilige Energien einzubringen oder solche, die nicht mit unserer Energie harmonieren. Sobald wir uns gefühlsmäßig auf solche äußeren Einflüsse einlassen wird unsere eigene, schöne innere Davide-Statue total zerstört… sie zerfällt… was wir uns in unserem Leben am meisten wünschen schwindet dahin.  –  Um dies zu vermeiden müssen wir uns intensiv darum bemühen, dass wir uns andere, positive Ergebnisse wünschen.

Ich habe Sie gebeten einen Blick auf die bisher erreichten Ergebnisse Ihres Lebens zu werfen. Kehren wir nun zu den Gedanken zurück die Sie hatten als ich Ihnen diese Fragen stellte.

 Und hier beginnt der zweite Schritt:

 Ich möchte herausfinden woher diese Gedanken kommen.

 Michelangelo wurde von verschiedenen Seiten wiederholt erzählt, dass sein Marmorblock nichts Gutes enthielte. Drei andere Bildhauer hatten dies bereits behauptet. Aber Michelangelo kümmerte sich nicht darum, was diese dachten. Diese fremden Gedanken waren nicht in Übereinstimmung mit seiner eigenen energetischen Schwingung. Also schob er deren negativen Meinungen beiseite und fuhr unbeirrt mit seiner Arbeit fort.

  • Gründen Sie das Meisterwerk Ihres Lebens auf den Gedanken anderer?
  • Sind es wirklich Ihre eigenen Gedanken?
  • Oder die Ihrer Eltern?
  • Eines Lehrers?
  • Ihrer Partnerin oder Ihres Partners?
  • Eines Freundes?
  • Wollen Sie so leben wie diese?
  • Wollen Sie nach deren Regeln leben?

„Natürlich nicht!“, werden Sie sagen. Warum also lassen Sie deren Gedanken Einfluss auf Ihre eigene Schwingung nehmen, auf die Ergebnisse für Ihr Leben?  –  Glauben Sie wirklich, dass Michelangelo eine Meute von Zaungästen gehabt hat, die ihm sagten, dass es wirklich besser wäre, wenn er Davides Arm entweder da oder dort anbringen würde?

Tatsächlich wird folgende Geschichte erzählt: Als Michelangelo die vollendete Statue seinem Mäzen Piero Soderini vorstellte, hatte dieser die Dreistigkeit dem Künstler zu sagen, dass Davids Nase zu lang sei. Michelangelo tat daraufhin so als höre er auf diesen Rat und kletterte wieder auf das Gerüst. In der einen Hand hielt er den Meißel in der anderen verbarg er etwas Marmorstaub. Nach einigen Minuten rieselte etwas Marmorstaub auf  Soderinis Füße herunter. Michelangelo hatte nichts anderes getan, als seine geschlossene Faust ein wenig zu öffnen um so dass er den Marmorstaub herabregnen zu lassen. Aber Piero Soderini war nun felsenfast davon überzeugt, dass Davides Nase „jetzt wirklich perfekt „herausgearbeitet“ war.

Michelangelo wusste, dass Davids Nase so war, wie er sie sich vorgestellt hatte. Er ließ es nicht zu, dass irgendjemand dieses Bild änderte.

Es mag sein, dass Sie mit Ihrem Leben nicht zufrieden sind. Jedoch, solange Sie sich nicht wirklich und wahrhaftig darum bemühen herauszufinden woher die Gedanken kommen die zu diesen für Sie unbefriedigenden Ergebnissen geführt haben – bevor Sie nicht erkennen, dass das Bild das Sie erschaffen nicht Ihr eigenes ist, so lange können Sie auf dem Weg zu einem besseren Leben nicht viele Fortschritte erzielen. Wenn Sie sich die Zeit nehmen die Ergebnisse Ihres Lebens ernsthaft zu hinterfragen, kann das Ihnen ebenso Licht in das Dunkel Ihres Lebens bringen, wie der Leuchtturm an der Küste, der mit seinem Lichtstrahl das Licht zur Orientierung in die dunkle, schwarze Nacht hinaussendet.

Nun ist die Zeit gekommen für den dritten Schritt:

Wie ernst ist es Ihnen damit, die für Sie bedeutenden Dinge zu erreichen?

 Bevor irgendetwas geschehen kann müssen Sie sich selbst aus tiefster, eigener Überzeugung vornehmen den Grund für Ihre Situation zu finden und zu ändern.

Michelangelo hat sich den vollendeten Davide in seinem Kopf so deutlich vorgestellt und sich so intensiv vorgenommen dieses grossartige Ergebnis zu erschaffen, dass er bei einer Berührung des zerstörten Marmorblocks wusste: Davide – und nichts anderes als Davide – befindet sich unzerstörbar in diesem Marmorblock.

Im bekannten Museum, der Academia von Florenz steht sein Davide heute als Zeichen für Michelangelos eisernem Vorsatz und dem unbeugsam starken Willen etwas Einzigartiges zu erschaffen.

Noch faszinierender sind für mich jedoch die unvollendeten Werke vom Meister Michelangelo, die in der Galerie auf dem Weg hin zu Davide aufgereiht sind. In einem Marmorblock sehen Sie Atlas, die Welt auf den Schultern aber die Beine noch im marmornen Grund. In einem anderen erkennen Sie die Schultern und das liebliche Profil einer Frau, doch ihr Haar steckt noch im Stein. Es gibt etwa ein Dutzend solcher aussergewöhlichen Statuen in unseren Augen leider unvollendet, doch in Michelangelos Augen nichts anderes als vollständige, dreidimensionale Figuren. Für Michelangelo stellte sich nicht die Frage, WEN der Marmor in seinem kalten Griff hielt. An diesen unvollendeten Werken findet sich kein zögerlicher Hammerschlag. Diese sind genauso kühn aus dem Stein geschlagen und gestaltet wie die polierte, fertige Form von Davide am anderen Ende der Halle. Der Künstler ließ gefühlsmässig das Leben einfach hinter sich, bevor er diese Meisterwerke vollständig befreien konnte. Michelangelo hatte sich vorgenommen das Meisterwerk zu Ende zu führen, da er vom ersten Schlag an das fertige Ergebnis sah.   –  Haben Sie sich wirklich ernsthaft vorgenommen Ihr Meisterwerk zu gestalten?
Van Gogh hat einmal gesagt: „Ich träume meine Gemälde und male meinen Traum.“

Wovon träumen SIE?  –  Was sehen Sie ohne jegliches wenn und aber, nur für sich selbst im Marmorblock Ihres Lebens?

Nehmen Sie sich ernsthaft vor es zu verwirklichen. Denken Sie immer daran  –  wir sprechen über IHR Leben!

Das Leben das vor Ihnen liegt ist der feinste Marmor. Darin befinden sich so viel Vollkommenheit und Schönheit, dass Sie nicht einfach so hier mal und da mal ein bisschen daran herummeißeln können. In diesem Marmor den Sie Ihr Leben nennen, steckt ein solches Meisterwerk, dass Sie nicht länger daran herumpfuschen dürfen. Sie sind kein Amateur. Sie wissen was Sie aus Ihrem Leben machen wollen. Sie haben seit Jahren davon geträumt.

Also nehmen Sie den Meißel auf und beginnen Sie noch heute damit daraus Ihre Wirklichkeit, Ihr Meisterwerk zu schaffen!

 

16. November 2018
von Ernst Fischer
Keine Kommentare

Michelangelo, das grosse Vorbild (2)

Wie können Sie das Gesetz der Anziehung zu Ihrem Vorteil nutzen?

Als Erstes müssen Sie sich ehrlich Rechenschaft geben, welche für Sie wichtigen Dinge Sie bisher in Ihrem Leben erreicht haben. Stellen Sie sich die nachfolgenden acht Fragen. Dann sollten Sie einen Moment innehalten und sich an einem stillen Ort die Antwort schriftlich und im Kopf notieren.

  • Wie sind Ihre Beziehungen?
  • Wie steht es mit der Liebe?
  • Wie sind Ihre Freunde?
  • Wie ist der Umgang mit Ihren Familienmitgliedern?
  • Wie ist Ihre Arbeit?
  • Wie hoch ist Ihr Einkommen?
  • Wie steht es um Ihre Gesundheit?
  • Wie DENKEN Sie über Ihren Körper und Geist?

Alle Gedanken die Sie soeben gedacht haben, die dann sofort in Ihrem Kopfe aufgenommen werden und das, bevor Sie diese unterdrücken konnten. Genau das sind Ihre ehrlichen Antworten welche für all die Dinge verantwortlich sind, die Sie in Ihrem Leben erreicht haben!  Diese ursprünglichen Gedanken haben alle diese Ergebnisse angezogen und in Ihrem Leben zur Realität werden lassen. Alle Ihre Gedanken die Sie in Ihrem Unterbewusstsein denken, und die sich dann in Ihrem Leben manifestiert haben wurden wie magnetisch angezogen. Es sind die, welche die Wurzel dafür gelegt haben was sich in Ihrem Leben bis zum heutigen Tag ergeben hat – sowohl im positiven wie im negativen Sinne!

Ganz egal wie oft die Menschen diese Gedanken durch Bücher, Tonträger oder Trainingsseminare mitgeteilt bekommen haben, so bleiben leider viele Menschen jahrelang, wenn nicht jahrzehntelang deshalb in ihrer unbefriedigenden Lage stecken!

Für mich ist sehr traurig und erschütternd das alles mitzuerleben. Diese Menschen wissen verstandesmäßig wohl, was vorgängig bezüglich ihrer Gedanken erklärt wurde. Bestimmt haben sie das sogar wiederholt gehört. Doch zeigen die Ergebnisse, dass sie es in Tat und Wahrheit nicht wirklich wahrhaben wollen, nicht an die Kraft des Gesetzes der Anziehung glauben. Und dafür gibt es viele verschiedene Gründe.

Einige bleiben beim ersten Schritt stehen – beim Betrachten  ihrer Ergebnisse… 

Das ist nun der Punkt, bei dem Michelangelo ins Spiel kommt  –  Michelangelo sah den Marmorblock, sah, dass dieser den späteren Davide enthielt. Nur, er war leider bereits von zwei anderen berühmten Bildhauern stark zerhauen, angemeißelt und geschunden worden. Dabei handelt es sich um ein riesiges Stück weissem Marmor, beinahe neun Meter hoch. Er sah völlig ruiniert und unbrauchbar aus. 1462 hatte Agostino di Duccio versucht eine Statue daraus zu meißeln. Er aber entschied, dass der Stein zu stark mit Adern durchzogen und die Marmorstruktur dadurch zu sehr geschwächt sei. 1476, somit 14 Jahre später, machte Antonio Rossellino einen weiteren Versuch aus diesem riesigen Stück Marmor etwas äusserst bemerkenswert Wunderbares zu gestalten. Er gab jedoch das Projekt wenige Tage später, aufgrund sogenannter „technischer Schwierigkeiten“ mit diesem Stein auf. Als Leonardo da Vinci gebeten wurde den Stein zu bearbeiten, warf der nur einen kurzen Blick darauf und soll gesagt haben, er bleibe lieber bei Bronze.

Es verging rund ein Vierteljahrhundert bis Michelangelo 1501 Hand daran legte.

Michelangelo verstand sofort was die anderen Steinmetze einfach nicht erkannt hatten  –  der jetzige Zustand des Marmorblocks hatte nichts mit dem Davide zu tun der darin verborgen war. Die zernarbte, zerschlagene und zermeißelte Oberfläche hatte nichts mit dem eigentlichen Meisterwerk das daraus entstehen sollte zu tun. Die grosse Energie und die starken Schwingungen von Davide waren stets in diesem Stein vorhanden gewesen. Nur, dieser Davide musste beinahe ein ganzes Jahrhundert darauf warten bis jemand kam, der die dazu passende Energie hatte  –  auf  jemanden, der das grosse Meisterwerk in Angriff nehmen und zu Ende führen konnte.

Bestimmt haben Sie nun erkannt wo Sie stehen. Sie haben verstanden, dass Ihr jetziger Zustand das Ergebnis von energetischer Schwingung ist. Sie wissen nun, dass Sie in sich selbst jederzeit die Möglichkeit haben zu einer besseren Schwingung zu kommen. Nur wissen Sie nicht, WIE  Sie das erreichen können – WIE  Sie mit Ihren wunderbaren positiven Gedanken mehr positive Ergebnisse erzielen werden. Die Schwierigkeit ist, wie können Sie ein Meisterwerk in Angriff nehmen ohne sich jemals zuvor auf diesem Gebiet das absolut nötige Wissen angeeignet haben  –  und somit niemals ein Meister werden können?

Zum Vergleich: – Bestimmt denkt eine Maus nie darüber nach, dass sie lieber ein stolzer Pfau wäre. Sie wird unbewusst stets vom Gesetz der Schwingungen und vom Gesetz der Anziehung bestimmt werden. Eine Maus ist klar für eine ganz bestimmte Art von Schwingung geschaffen Sie ist von der Natur so programmiert. dass sie nur eine  bestimmte Art von Wachstumsenergie anziehen kann. –  Aus diesem Grund wird aus einer Maus immer ein sehr kleines, flinkes und graues Lebewesen entstehen und wachsen. Nun denn, Sie sind keine Maus  –  Mäuse haben es in ihrem Leben in vielem sehr viel einfacher als wir Menschen, denn sie denken niemals darüber nach was aus Ihnen wird. Wenn eine Maus ihre Schwingung ändern könnte würde sie vermutlich auch wie ein einzigartiger, wunderschöner Pfau aussehen. Doch das wird sie niemals erleben, dass aus ihrem Mäuseschwanz plötzlich eine lange, wunderbare Pfauenfeder sprießt. Und das, weil eine Maus in Ihrem Unterbewusstsein weiss was aus ihr werden soll.

Jeder von uns ist ein Mensch der mit der wunderbaren Gabe gesegnet ist für sich selber zu wählen. Daher treffen wir auch häufig  falsche, für andere oft  unbegreifbare Entscheidungen. Anstatt uns geistig auf das Bild dessen zu konzentrieren was wir wirklich wollen, ändern wir laufend die Bilder in unserem Bewusstsein. Das wiederum verändert unsere eigene Schwingung und damit auch das was wir in unserem Leben durch diese Gesetze anziehen können. Sie haben das klare Bild in Ihrem Kopf, dass Sie mit Ihrem neuen Unternehmen viel Umsatz erzielen wollen. Sie halten gedanklich  genau dieses Bild für sich fest und unternehmen alles um es in die Tat umzusetzen.

Ihre Aufgabe auf diesem Planeten besteht darin, eine bestimmte Form von Energie anzuziehen.

 Stellen Sie sich vor wie Michelangelo an dem Marmor herummeißelt der zu Davide werden soll. Und plötzlich hört er ein klick-klick-klick in seiner Nähe. Er hält inne und stellt fest, dass sich eine völlig fremde Person, ein Laiensteinmetz an die andere Seite des Marmorblocks herangeschlichen hat und ihn mit seinem eigenen Meißel bearbeitet. Glauben Sie, dass Michelangelo nur mit den Schultern gezuckt und an seiner Seite weiter gearbeitet hätte?  –  Wohl kaum!

Das Resultat lesen Sie bitte nach im   Teil 3

 

 

 

14. November 2018
von Ernst Fischer
Keine Kommentare

Michelangelo, das grosse Vorbild (1)

Wollen Sie Ihr Leben zu einem Meisterwerk formen?

Nehmen Sie doch die Geschichte von Michelangelo als Vorbild!  

„Die große Gefahr für die meisten von uns liegt nicht darin, dass wir unsere Ziele zu hoch stecken und versagen, sondern dass wir sie zu niedrig ansetzen und erreichen.“                                      Dieser Rat stammt ursprünglich vom berühmten Künstler Michelangelo. Wenn man diesen Rat gelesen hat, veranlasst er zum Nachdenken… Michelangelo war einer jener seltenen Mensch, die nachhaltig das Leben von Personen veränderte mit denen er zusammentraf.  Sein Vermächtnis ist bis auf den heutigen Tag lebendig geblieben. Gerne nehme ich Sie auf eine kurze Zeitreise mit, um Ihnen mehr über diesen berühmten italienischen Bildhauer zu vermitteln. Er hat damals bereits sehr deutlich ein Gesetz verinnerlicht und verstanden welches alle Aspekte des menschlichen Lebens nicht nur beeinflussen kann, sondern sie auch tatsächlich beeinflusst hat.

Das Gesetz der Anziehung

Dieses Gesetz kann ziemlich heimtückisch sein. Wir müssen erkennen, dass alles, was in unser Leben eintritt von uns selbst angezogen wird. In vielen Seminaren wird von tragischen Ereignissen oder fürchterlichen Katastrophen erzählt und gefragt, wie man diese erklären kann. Es ist sehr schwierig das für jeden verständlich zu erklären. Das Gesetz der Anziehung ist  immer am Werk und wir MÜSSEN verstehen, dass wirklich alles, was uns zustößt – sowohl Gutes wie Schlechtes  – Schönes oder Trauriges,  –  stets von uns angezogen wird, auch wenn wir nicht verstehen, wie und weshalb.

Kehren wir nun zu Michelangelo zurück weil er und sein grossartiges Werk eine sehr wichtige Rolle bei diesem Thema spielen.

Von Michelangelo sind viele berühmte Meisterwerke bekannt, von Statuen bis hin zu Fresken, oder vor allem die Sixtinische Kapelle. Aber sein möglicherweise berühmtestes Werk ist die Statue von Davide die auch heute noch in der Stadt Florenz steht, der Stadt, in der er sie vor über 500 Jahren erschaffen hat. Viele glauben, dass Davide der Höhepunkt in der Karriere eines älteren Mannes war. Wir stellen uns vor wie Michelangelo als älteren Herrn, leicht vorn übergebeugt, unermüdlich und leidenschaftlich an der Statue von SEINEM Davide meisselt. Tatsächlich war Michelangelo jedoch erst 26, als ihm im Jahre 1501 der Marmorblock anvertraut wurde der zu Davide werden sollte.Er plagte sich nicht mit Sorgen und Zweifeln. Michelangelo, selbstbewusst wie er war, wusste wen er vor sich sah und  was sich in seinem weissen Marmor verbarg. Er wusste, dass er mit dieser Statue eben damit begann auch für sich selbst das Leben eines grossen Meisters zu gestalten und zu verwirklichen.

„Sie bekommen nicht was Sie WOLLEN  –  Sie bekommen was Sie sind.“

Und Sie sind die Summe Ihrer Gedanken!

Gehören Sie vielleicht zu den Menschen, in denen grossartige Talente verborgen liegen die nur darauf warten, weiter gefördert zu werden? Die Entwicklung dieser Talente wird sich in unserer materiellen Welt in Form von Wohlstand resultieren…  – in Form von erfüllten, stabilen und bereichernden Beziehungen… in Form von Erfolg bei allem was Sie unternehmen…  oder in Form einer ungeahnten Verbesserung Ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit…  –  Alles, was Sie in Ihrem Leben erreichen oder ändern wollen wartet nur darauf, dass Sie das alles erkennen  –   auch, dass nur SIE alleine das umsetzen können.

Was Sie in diesem Moment bestimmt denken ist:

 WENN alles so einfach ist, WARUM sind dann nicht mehr Menschen glücklich oder zumindest mit Ihrem Leben zufrieden?

Die meisten Menschen übernehmen bewusst oder unbewusst meistens keine persönliche Verantwortung für Ihr Leben. Es ist den meisten Menschen gar nicht bewusst, dass sie unwissend sind. Unwissend nicht als Personen, sondern einfach in Bezug zu diesem Gesetz:

Dem Gesetz der Anziehung“.

Das Gesetz der Anziehung ist äusserst einfach: Alles was Sie denken ist das, was Sie letzten Endes erschaffen. Jedes Mal wenn Sie einen Gedanken denken, dann setzen Sie Energie um.  –  Gleichartige Energien ziehen sich an und diese Energie hat keine andere Wahl als Form anzunehmen – sowohl im Positiven wie auch im Negativen Sinne. Und schon haben Sie etwas erschaffen. Das Gesetz der Anziehung wertet nicht, es wirkt immer. Egal wie, das Gesetz ist in Ihrem Leben vorhanden.

Das Gesetz der Anziehung ist unparteiisch: Es führt zu guten oder zu schlechten Ergebnissen.

Es hat keine Meinung, sondern ist ganz einfach ein Gesetz das immer und immer wieder stur seiner Vorgabe folgt.

Spannend für Sie  –  sehen wir uns im   Teil  2:

3. November 2018
von Ernst Fischer
Keine Kommentare

Ein Tropfen Liebe ist mehr…

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean voll Verstand

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.                                                  Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.  „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgend-jemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so  mögen“, waren die Kommentare. – Niemand erwähnte danach die Listen wieder.Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr:  „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.

„Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“ Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. „Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“. Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zukleben.“ – „Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte Irene und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden. Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages  endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.Deshalb sollte man den Menschen die man liebt, schätzt und um die man sich auch sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges für uns sind.

Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du diese Geschichte einem geschätzten Menschen zu lesen gibst. Wenn Du dies nicht tust, verpasst Du eine wunderbare Gelegenheit, etwas Liebes und Schönes andern Menschen zu geben. Und wenn Du diese Zeilen zu lesen bekommst, dann deshalb, weil Dich jemand sehr hoch schätzt und achtet, es bedeutet auch, dass es immer einen Menschen gibt, dem Du viel bedeutest weil Du ein Vorbild für sie bist.

Denk immer daran, man erntet, was man säht. Was man in das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Alle Deine Tage sollen gesegnete Tage sein und

GENAU SO ETWAS BESONDERES WIE DU ES BIST!

25. Oktober 2018
von Ernst Fischer
Keine Kommentare

Seltene Toscana Spezialität

Aglio – Knoblauch… – doch besser Aglione

Wer kennt ihn nicht…? Wer riecht ihn nicht…?  –  Überflüssige Frage! Trotzdem, in den letzten Wochen habe ich mich wieder intensiver mit meiner geliebten Toscana beschäftigt und dabei wieder mit einem, in dieser Region besonders hoch  geschätzten, beliebten Gemüses auseinandergesetzt.

Der Knoblauch besitzt in der Toscana einen besonders hohen Stellenwert in der Regionalen Küche. Er „arbeitet“ in dieser einzigartigen und bekannten Region Italiens bei vielen Speisen hinter den Kulissen.  –  Angefangen zu den verschiedensten Vorspeisen, den bekannten Wurstwaren, bei der klassischen  „Bruschetta“ mit Olio Extravergine di Toscana. In den diversen ersten Gängen, mit dem fantastischen, unschlagbaren Aglio, Olio, Peperocino und den unzähligen tiefroten, geschmackvollen Tomatensaucen. Selbst zu den Hauptgerichten wie zum Beispiel in „Porcchetta“, in Braten aus den verschiedensten Arten von Fleisch, Enten, dem beliebten Huhn und anderen mehr…

Der Knoblauch hat nur ein ganz kleines Problemchen… – im Mund und während der Verdauung meldet er sich mit seinem intensiven Duft. Mutter Natur  wäre nicht Mutter Natur, wenn sie nicht auch dafür eine sehr plausible, doch nicht leicht zu findende Lösung für uns gefunden und zur Verfügung gestellt hätte.

Der seltene Aglione  –  Es ist eine Knoblauchsorte mit einer grösseren Knolle, jedoch mit milderen!  Aromen als die seines kleineren Bruders, dem gewöhnlichen Knoblauch. Dank dem beinahe völligen Fehlens der für den sehr unangenehmen Geruch Verantwortlichen, (vor allem das „ALLICIN“)ist er einiges weniger penetrant, so wenig, dass er auch „Aglio del Bacio“  respektive Kuss-Knoblauch genannt wird.

Ursprünglich stammt er aus dem Valdichiana, dem Tal ganz in der Nähe der Fattoria „La Vialla“, wo er seit den Zeiten der Etrusker bekannt ist und angebaut wurde. Etwa gegen Ende der 1990er Jahre und besonders seit dem Ende der „Mezzadria“ – der Halbpacht der Bauernhöfe – ging sein Anbau im Verlaufe der Jahre stark zurück, was wirklich sehr schade ist. Warum? –  Der „Aglione“ besitzt aussergewöhnliche, organoleptische Eigenschaften, welche nicht alleine  im Gaumen, sondern vom ganzen Körper geschätzt und gerne aufgenommen werden. – Er besitzt dieselben gesundheitsfördernden Eigenschaften, wenn auch in etwas weniger ausgeprägter Form, wie die des gewöhnlichen Knoblauchs.

Er ist reich an Proteinen, Phenolverbindungen, Phosphor, Kalium, Zink, Selen, Vitamin A und C. –  In seiner Gesamtheit ist er antibakteriell und antithrombotisch. Im Weiteren oxidierungs- und tumorhemmend, fiebersenkend, magenstärkend, präbiotisch, blutdrucksenkend und, und, und  –  somit praktisch ein echter „Alleskönner“.

Leider ist er heutzutage nicht leicht zu finden…  –  im Tal „Valdichiana“ gibt es deshalb nur noch wenige Bauern und einige Privatpersonen welch den „Aglione“  noch anbauen und an die regionalen Restaurants verkaufen.  Möglicherweise erhält man ihn noch auf den kleinen, Örtlichen Märkten. Während der Weihnachtsfeiertage wird jede Knolle mit einer festlichen Schlaufe verziert, so, als ob es ein echtes Weihnachtsgeschenk sei.  Es ist im Tal eine wahre Seltenheit und hat seinen Preis. Jede Knolle kostet etwa zwischen 5 bis 10 Euro

Es mag vielleicht ein etwas seltsames Geschenk sein doch die Menschen dort erfreut es und sie lieben den„Aglione“ über alles.

Der „Aglione“  ist in der Tat noch immer eine wahre Seltenheit. Doch es gibt  Bestrebungen dies zu verbessern. Die europaweit bekannte,Bio zertifizierte Fattoria „La Vialla“ hat vor rund vier Jahren damit begonnen, den „Aglione“ zu rekultivieren und ihn wieder auferstehen zu lassen.

Zuerst im kleinen Versuchsgarten, um die nötigen „bulbilli“  (sog. Brutzwiebeln) zur Vermehrung zu erhalten. Später, nachdem diese herangewachsen und zur Vermehrung zur Verfügung standen, wurden sie im grossen Gemüsegarten neu angepflanzt. Nach und nach verbreiterte sich nun der „Aglione“  wieder in der zentralen Gegend der Toscana und wird dadurch wieder zum Hauptdarsteller in den verschiedenen köstlichen und berühmten Rezepten:

  • Fein gehackt, zusammen mit etwas Olio extravergine di Toscana bei niedriger Hitze in eine Pfanne geben wo er beinahe „schmilzt“, bis er zu einer dickflüssigen, angenehm duftenden Creme wird.
  • Genau dies Creme ist die Grundlage eines berühmten toscanischen Rezeptes, in dem der „Aglione“ zusammen mit Tomaten und Chilischoten der  unbestrittene Protagonist der „Sugo all Aglione“ ist.
  • Der gewöhnliche Knoblauch eignet sich wirklich nicht für diese herrliche Sugo.  (Selbst ausprobiert)